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Welcher Erziehungsstil ist denn nun der richtige? Lassen sich Kinder durch Strafen oder ausgeübten Druck zu wünschenswertem Verhalten motivieren? Sind andere Erziehungsmodelle sinnvoller? Welche Konsequenzen sind in welchem Alter angemessen und wie verhält man sich klug im Konfliktfall? Wie groß sind die Einflüsse der "miterziehenden" Medien und der Umwelt? Was können wir tun zur Gewaltprävention und was gegen die Suchtgefährdung? Wie sollten sich Eltern und erziehende Personen verhalten, um Kindern und Jugendlichen eine möglichst optimale Basis für deren Erwachsenenleben zu schaffen? Wie können physische und psychische Gesundheit gefördert werden? Und wie bleiben Erwachsene in ihrer Erziehungsaufgabe gelassen und souverän? Mit diesen Fragen und Inhalten beschäftigen sich die Trainingsseminare dieser Ausbildung.
Ziel
In dieser Ausbildung geht es darum, Eltern und anderen Personen, die mit der Erziehung von Kindern und Jugendlichen betraut sind, in ihren pädagogischen, psychologischen und methodischen Kompetenzen zu unterstützen. Sie werden befähigt, als Gesundheits-TrainerInnen auch Eltern und anderen Ratsuchenden angemessene Hilfen anzubieten und Mut zur Erziehung zu machen. AbsolventInnen dieser Ausbildung bauen ihre eigenen Fähigkeiten aus und tragen mit dazu bei, dass interessierte Erwachsene eine größere Sicherheit und Gelassenheit in der Bewältigung ihrer Erziehungsaufgabe
erlangen. Sie nutzen ihre Qualifikation sowohl persönlich als auch beruflich für die Beratung ihrer Klienten.
Zielgruppe
Diese Ausbildung ist geeignet für alle Personen, die mit der Erziehung von Kindern und Jugendlichen befasst sind. Mit der erworbenen Qualifikation erweitern sie sowohl ihre persönlichen Erziehungskompetenzen als auch die Fähigkeit, andere Erziehende in ihren Aufgaben zu unterstützen. Auch der Besuch einzelner Seminarbausteine ist hilfreich für den Erziehungsalltag. Die Absolventen sind verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden.
Qualifikation
1. Persönliche Kompetenz:
UGB-Gesundheits-TrainerInnen - Bereich Erziehung entwickeln aus der Fülle der möglichen Verhaltensweisen ihren individuellen Erziehungsstil. Sie bleiben in Konfliktsituationen gelassen und souverän und kommunizieren eindeutig und klar. Sie sind in der Lage, anderen Personen,
die mit Erziehung betraut sind, konkrete Hilfestellung zu geben.
2. Fachliche Kompetenz:
UGB-Gesundheits-TrainerInnen - Bereich Erziehung nutzen das Wissen um die Phasen der Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen sowie ihre Kenntnisse über verschiedene Erziehungs- und Kommunikationsmodelle als wichtige Grundlagen für die Erziehung.
3. Methodische Kompetenz:
AbsolventInnen der Ausbildung setzen Strategien zur pädagogisch sinnvollen Führung und Intervention ein. In Konflikten verhalten sie sich lösungsorientiert. Sie nutzen
Netzwerke, um auch auf die Verhältnisprävention Einfluss zu nehmen.
Seminarbausteine:
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